Zur Startseite Teil 9 Zu Teil 10

Zurück zu Teil 1: CASIO Zurück zu Teil 2: SEIKO/EPSON Zurück zu Teil 3: CASIO Zurück zu Teil 4: CASIO Zurück zu Teil 5: CASIO
Zurück zu Teil 6: SONY Zurück zu Teil 7: Philips Zurück zu Teil 8 Dies ist Teil 9 Weiter zu Teil 10: DVB-T

zu klein? klicken!

Der Traum vom Fernseher am Handgelenk - bereits 1982 erfreute SEIKO die Spielhansel dieser Welt mit der SEIKO TV-Watch. Leider fürchterlich teuer, nur in Schwarzweiß und mit einem externen Empfänger, den man irgendwo im Sakko unterbringen musste. Der Idee eine ganze Ecke näher kommt da schon die NHJ VTV-101 ("Wearable TV") aus dem Jahr 2004: Einigermaßen bezahlbar, in Farbe und ohne zusätzliches Kästchen. Aber leider war die in Japan hergestellte TV-Uhr zum schnellen Untergang verdammt, denn sie verarbeitet nur analoge Signale (also z.B. kein DVB-T) und ein ziemlicher Klotz ist das Ding obendrein. Da hilft auch nicht die moderne Technik mit einem Siliziumtuner und einem zeitgemäßen Lithium Polymer Akku, der in 90 Minuten geladen ist und für rund eine Stunde Fernsehvergnügen reicht.

Im Lieferumfang der VTV-101 befindet sich neben einem weltweit nutzbaren Steckernetzteil eine kleine Docking-Station, die mit 4 Mignon-Zellen bestückt werden kann, um die netzunabhängige Betriebszeit auf etwa drei Stunden zu verlängern. Die "Uhr" selbst wiegt zwar nur 52 Gramm, misst aber 46 * 49 * 18 mm und dürfte damit wuchtiger ausgefallen sein, als die im Oktober 2003 zur CEATEC vorgestellte, superschicke Designstudie. Im Gegensatz zu dieser besitzt die VTV-101 auch kein herkömmliches Uhrenarmband, sondern wird mit einem ziemlich rustikalen (22 Gramm leichten) Klettband geliefert.

Das farbenfrohe TFT-Display hat eine Diagonale von 1,5 Zoll (38 mm), die physikalische Auflösung beträgt 280 * 220 gleich 61.600 Elemente. An der Bildqualität gibt's im Grunde nichts zu mäkeln, sofern das TV-Signal stark genug ist. In geschlossenen Räumen hat man da natürlich selbst in den in Regionen, in denen noch analog gesendet wird, verloren. Die VTV-101 besitzt weder einen eingebauten Lautsprecher, noch eine Antenne - für beide Aufgaben wird ein spezieller (!) Ohrhörer benötigt. Dieser besitzt einen exotischen Spezialstecker, man sollte ihn daher besser nicht verlieren. Die Uhrzeit wird auf einem separaten Display ausschließlich im AM/PM Format angezeigt und ist aufgrund der Inversdarstellung (hell auf dunkel) auch noch ziemlich schlecht ablesbar. Während des TV-Betriebs wird zusätzlich der Akkustand angezeigt. Die Senderwahl erfolgt wahlweise per automatischem Suchlauf oder manuell.

Die VTV-101 ist für den US-amerikanischen TV-Standard NTSC gestrickt, für Europa gibt's das Modell NHJ VTV-201. Letztere besitzt ein höher aufgelöstes Display (557 * 234 gleich 130.338 Elemente) und unterstützt PAL B/G, H und I. Darüber hinaus fehlt ihr das separate Uhrendisplay, stattdessen wird die Zeit nach einem kurzen Druck auf die TV-Taste für ein paar Sekunden am Hauptdisplay angezeigt. Ernsthaft vermarktet wurde die 201er meines Wissens nach aber nur in Großbritannien.

Der Listenpreis der VTV-101 betrug bei Markteinführung Mitte 2004 rund 250 US-Dollar. Schon Anfang 2007 wechselten ladenfrische Exemplare im Versandhandel oft schon für weniger als 75$ den Besitzer. Das liegt vermutlich auch daran, dass der Hersteller NHJ Limited (Japan) offenbar schon länger nicht mehr aktiv ist.

Gebrauchswert:Sammlerwert:

P.S. Falls die Uhr plötzlich nicht mehr reagiert, hilft vielleicht folgender Tipp aus der Bedienungsanleitung: Man drücke UP und DOWN gleichzeitig für etwa zwei Sekunden, das löst einen Reset aus. Zumindest mein Exemplar braucht das ab und zu ...


zu klein? klicken!

High-End vom allerfeinsten aus dem Jahr 1991: Der Sharp C-315 bietet in edler Verpackung ein klappbares TFT-Display mit 76 mm Diagonale, abschaltbare Hintergrundbeleuchtung, On-Screen-Display, Akku-Ladeeinrichtung, Wipptaste zur Helligkeitsregelung, Farbkontrastregler, separate Stativhalterung, Batteriewarnanzeige, A/V-Anschluss (2,5 mm Buchse) und - recht exotisch bei Taschenfernsehern - sogar 20 Senderspeicher. Etwa 30 Sekunden vor dem Ableben der Hintergrundbeleuchtung wird laut Bedienungsanleitung ein entsprechender Warnhinweis im Display eingeblendet.

Mit handelsüblichen Alkaline-Zellen läuft der C-315 etwa vier Stunden, die Leistungsaufnahme beträgt 3,2 Watt. Ein Leser dieser Seiten aus Berlin schrieb, dass das Gerät Anfang der neunziger Jahre auch in einer "Exportversion" (C-315S) mit Antennenschluss zum Preis von etwa 800.- DM erhältlich war. Ein weiterer Leser hat bei seinem C-315G einen Antennenanschluss fachmännisch nachrüsten lassen - das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der schicke Sharp wiegt mit 6 Mignon-Akkus 460 Gramm. Made in Japan.

Gebrauchswert:Sammlerwert:


zu klein? klicken!Grafik aus der Bedienungsanleitung des LG DP471BT

Primär für den osteuropäischen Markt war der TV/DVD-Player LG DP471BT bestimmt - wohl deshalb, weil er nur über einen analogen Tuner verfügt. Im Herstellungsjahr 2009 war damit in den meisten Ländern Westeuropas schon kein Staat mehr zu machen. Dabei ist das Gerät eigentlich ganz pfiffig: Das DVD-Laufwerk akzeptiert CD-R/RW und DVD±R/RW Medien und kann Filme im DivX-Format verarbeiten. Diese können darüber hinaus auch per USB-Stick zugefüttert werden. Musik frisst der LG wahlweise auch im MP3- oder WMA-Format und gibt sie über eingebaute Stereo-Lautsprecher wieder.

Den Multinorm-Tuner (PAL B/G/I, PAL D/K, SECAM B/G, SECAM D/K) unterstützen sage und schreibe 125 Senderspeicher und das 16:9 Display kann um 180 Grad gedreht werden. Apropos Display: Das gute Stück hat eine Diagonale von 7 Zoll (gut 17 cm) und besteht aus 480 * 234 gleich 112.320 Elementen. Neben zwei Kopfhörerbuchsen und einem A/V-Ausgang (jeweils 3,5 mm) besitzt der LG auch eine winzige Antennenbuche. Ein IEC-Adapter lag meinem Gerät freundlicherweise bei. Die ebenfalls mitgelieferte Mini-Antenne taugt allerdings nur für Gegenden mit sehr gutem Empfang.

Bedient wird der LG über insgesamt 19 Tasten und Regler am Gerät oder über eine Infrarot-Fernbedienung, deren 39 Tasten im Wesentlichen der Steuerung des DVD-Players dienen. Ein Lithium-Polymer-Akku ist fest eingebaut, laut Hersteller reicht er für eine Betriebszeit von 150 Minuten und ist in zweieinhalb Stunden geladen. Am Stromversorgungseingang verträgt der schicke LG zwischen 8,5 und 16 Volt. Er verbraucht maximal 12 Watt und wiegt betriebsbereit gut 970 Gramm. Made im China.

Gebrauchswert: Sammlerwert:

P.S. Eine der Produktvarianten des selben Jahrganges mit DVB-T Tuner hört auf den Namen LG DP471T und beherrscht zusätzlich das "rippen" von Audio CDs auf USB-Datenträger, sowie virtuellen Raumklang. Manchmal wurde aber auch der oben beschriebene DP471BT als digitaltauglich beworben.


zu klein? klicken!

Im Jahr 1978 beschloss die Kommunistische Partei Chinas unter Deng Xiaoping, die Wirtschaftspolitik radikal zu ändern: Statt einer rigiden Planwirtschaft sollten in gewissem Umfang marktwirtschaftliche Strukturen eingeführt werden. Man wählte vier Sonderwirtschaftszonen aus, in der ausländische Unternehmen unter für sie günstigen Bedingungen investieren und produzieren können. Die Sonderwirtschaftszone Shenzhen, aus der dieser Anlijia ALJ-500 TFT LCD Color-TV stammt, liegt im Südosten Chinas an der Küstenlinie der Guangdong Provinz - gleich neben der früheren britischen Kronkolonie Hongkong. Mit einem volkseigenen Fernsehempfänger aus Mao's Zeiten hat der Anlijia zwar nichts mehr gemeinsam, die Auswahl der Materialien und die Verarbeitung erinnern jedoch schon ein wenig an andere (Billig-) Produkte aus dem Reich der Mitte. Das Gehäuse ist nicht allzu passgenau gearbeitet, die Anordnung der Bedienungselemente erscheint nicht sonderlich durchdacht und auch die Bedienungsanleitung ist noch ein wenig hausbacken gestaltet.

Der Blick ins Innere ist Ausflug ins elektrische Mittelalter: Jede Menge Drahtbrücken, eine handvoll Flachbandkabel, krumm und schief eingelötete Bauteile und viel zu viel großzügig verkleckerter Heißkleber. So gar nicht dazu passen will hingegen das zeitgemäße Aktivmatrix-Display: Es hat eine Diagonale von 127 mm (5 Zoll), die Auflösung beträgt 960 * 234 gleich 224.640 Pixel. Die übrige Ausstattung: Abnehmbare Batteriebox, A/V- und Antennenanschluss (jeweils 3,5 mm), elektronische Empfangsbereichswahl, manuelle Senderabstimmung und ein (metrisches) Stativgewinde. Helligkeit, Farbsättigung und Kontrast können separat eingestellt werden. Dieses Exemplar ist für die Fernsehnorm Chinas ausgelegt (PAL D/K), hierzulande kann ein solches Gerät aber problemlos als ordentlicher Videomonitor eingesetzt werden.

Wozu man ihn sonst noch gebrauchen kann, beschreiben drei herzerfrischend weltfremde Fotomontagen auf der Verpackung. Sehenswert war darüber hinaus eine ehemalige Homepage des Herstellers, zu den Highlights zählte das sensationell unverkrampfte und farblich gut abgestimmte Foto einer Vorstandssitzung - später wurde es durch diese, nicht minder überzeugende Aufnahme, ersetzt. Fairerweise darf man aber nicht verschweigen, dass es seit 2006 immerhin ein vergleichsweise professionelles Firmenvideo (Windows Media, 2 MB) gibt. Der ALJ-500 verbraucht laut Datenblatt etwa sechs, laut Typenschild gut 10 Watt und wiegt mit neun Mignon-Akkus knapp 850 Gramm. Made in Shenzhen, China.

Gebrauchswert:Sammlerwert:


zu klein? klicken!

Das Ende ist nahe ... zumindest das der Taschenfernseher mit ausschließlich analogem Empfangsteil. Während sich die ehemals Großen im Geschäft, wie CASIO und SONY, längst vom Acker gemacht haben, gibt es immer noch wackere fernöstliche Schmieden, die neue Modelle entwerfen. Und dafür finden sich in Deutschland erfreulicherweise immer noch mittelständische Importeure, die solche Exoten auf den hiesigen Markt bringen. Diesen elta 2003 N aus dem Jahr 2004 zum Beispiel. Wie bei seinem Vorgänger, dem elta 2003, muss sich Käufer mit einem zwar scharfen, aber leider (insbesondere im Vergleich zur Gehäusegröße) grotesk kleinen 1,8 Zoll Display begnügen. Immerhin tummeln sich laut Verpackung auf diesen 45 mm 61.600 Bildpunkte.

Eine sehr praktische, aber relativ mutige Lösung haben sich die Ingenieure bei der Energieversorgung einfallen lassen: Das Gerät verfügt über eine interne 2-Stunden-Schnellladeeinrichtung für handelsübliche NiMH-Akkus. Diese Funktion wird über einen winzigen Schalter im Batteriefach aktiviert - wehe, der Knopf steht auf "ON", wenn normalen Batterien eingelegt sind und ein Steckernetzteil angeschlossen ist: Failure to do so can result in personal injury or damage...

In den USA war dieses Gerät (für den dortigen TV-Standard NTSC-M) unter der Bezeichnung Audiovox 1800TFT erhältlich, der empfohlene Verkaufspreis lag wohl bei 99$. In Deutschland wurde der elta 2003 N im Herbst 2006 noch als Neuware zu Preisen zwischen 30 und 69 Euro verkauft. Der kleine Kasten (88 * 143 * 29 mm) besitzt einen A/V-Eingang (3,5 mm), eine Ladekontrollleuchte und wiegt mit vier Mignon-Akkus gut 300 Gramm. Herkunft unbekannt.

Gebrauchswert:Sammlerwert:


zu klein? klicken!

Mit Sicherheit einer der Letzten seiner Art: Ein Taschenfernseher mit (ausschließlich) analogem Empfangsteil ist in der westlichen Welt eigentlich kaum mehr zu verkaufen. Was in diesem Fall besonders bedauerlich ist, denn dieser SCOTT MTV 25 ist mit allem ausgestattet, was man sich in der Vergangenheit wünschte. Besonders erwähnenswert: Ein echter Multinorm-Tuner (B/G, I, D/K, L), der sogar die Kabelkanäle S1 bis S41 empfängt. Neben einem zeitgemäßes Setup-Menü, in dem wichtige Parameter bequem konfiguriert werden können, gibt's als besonderes Extra sogar ein kleines Spiel. Das 2,5-Zoll TFT-Display besteht aus 480 * 234 = 112.320 Elementen, der Einblickwinkel liegt bei 15/30/50° (von oben, unten, rechts/links). Ein A/V-Eingang ist vorhanden, der Antennenanschluss leider verstöpselt. Von einer externen Stromquelle erwartet der MTV 25 eine Spannung von immerhin 10 Volt, damit können auch Akkus im (abnehmbaren) Batteriefach geladen werden. Weitere technische Details verrät das Datenblatt. Der MTV 25 verbraucht rund 5 Watt und wiegt mit 6 Mignonzellen rund 470 Gramm. Made in Japan.

Gebrauchswert:Sammlerwert:


zu klein? klicken!

Ein Gerät, viele Namen: Wer genau hinter diesem Lenco TC 9006 aus dem Jahr 1997 steckt, ist mir nicht bekannt. Allerdings kenne ich ihn (in nahezu identischer Form) z. B. auch als Wetekom LCD 403, als elta 2000, als Roadstar LCD-4003, als ACTION LCD-524, sowie unter so ominösen Labels wie AFA, Sunwood oder Tokai. Und in Italien ist er mir Mitte 2003 plötzlich als IRRADIO XTL-400 vor's Objektiv gelaufen. Aber offenbar steckt immer die gleiche Technik drin: TFT-Display mit 100 mm Diagonale (89.600 Pixel), A/V-Eingang (3,5 mm), Nur-Ton-Modus, Stativgewinde.

Das Datenblatt des Lenco verrät in seiner Fußzeile, dass dieses Gerät auch in einer Variante für den französischen Markt (SECAM L) erhältlich war oder noch ist. Das abgebildete Exemplar besitzt neben einem Antenneneingang (3,5 mm) auch einen Video-Ausgang (ebenfalls 3,5 mm). Ob dies bei allen Ausführungen so ist, darf allerdings bezweifelt werden.

An der linken Seite des TC 9006 befinden sich noch zwei geheimnisvolle Bohrungen: Hinter der oberen versteckt sich der Farbkontrastregler, hinter der unteren sitzt - bei der NTSC-Ausführung - der Regler für die Farbkorrektur ("Tint"). Ein externes Netzteil lässt sich zwar anschließen, die zuständige Buchse erwartet jedoch einen koaxialen Spezialstecker, wie er auch bei anderen 12-Volt Netzteilen von SONY oder Panasonic zum Einsatz kommt. Die Abmessungen des Gerätes: 160 * 58 * 115 mm. Der TC 9006 wiegt mit 8 Mignon-Akkus rund 650 Gramm.

Gebrauchswert:Sammlerwert:


zu klein? klicken!

Sehr merkwürdig: Der oben abgebildete Lenco LCD-182 ist eigentlich gar keiner. Denn der 182er hat normalerweise (siehe Datenblatt) nur ein 1,8 Zoll Display, während beim hier vorgestellten Exemplar ein 2,5 Zoll Display lacht. Sehr befremdlich. Ansonsten sehen die Geräte vollkommen gleich aus. Grundsätzlich handelt es sich bei den Modellen um "chinesische OEM-Ware", die unter den verschiedensten Labels vermarktet wird.

Die kleine 45-mm-Fassung kenne ich als ACTION ACN-5318, als elta 2003, als MINOWA LCD-182 und als Roadstar LCD-1820. Die 2,5-Zoll / 64 mm Version gibt's unter anderem als IRRADIO XTL-250, als NAIKO N-2500, als ACTION ACN-5326 und - das ist ziemlich einzigartig - als ACTON ACN-53292 in einer Version für 2,4 GHz Funk. Bei dieser Ausführung wurde der UHF/VHF-Tuner durch einen 2,4 GHz Empfänger ersetzt - optimal für drahtlose Überwachungszwecke.

Hinsichtlich der Auflösung beider Displays finden sich widersprüchliche Informationen. Während America Action von einheitlich 61.600 Bildpunkten berichtet, ist auf einigen italienischen Webseiten (zum IRRADIO XTL-250) etwas von 112.320 zu lesen. Wie man auf Basis des kleineren Modells einen Videobeamer realisieren kann, beschreibt Klaus Schwarz sehr detailliert auf seiner Website. Ein A/V-Eingang ist bei beiden Modellen vorhanden (3,5 mm), die Antennenbuchse ist bei meinem Exemplar nicht bestückt. Die entsprechende Gehäuseaussparung an der Oberseite wurde kurzerhand zugeklebt. Der 2,5-Zöller wiegt mit 4 Mignon-Akkus 345 Gramm. Made in China.

Gebrauchswert (1,8" / 2,5"):/ Sammlerwert:


zu klein? klicken!

Ebenso wie Nordmende aus Bremen oder SABA aus dem Schwarzwald wurde die amerikanische Traditionsmarke RCA einst von der französischen Thomson Gruppe geschluckt. Diese beiden eleganten Taschenfernseher wurden 1998 entwickelt und in den USA von Radio Shack als RCA L1800BC und L2500BC vermarktet. Wie die Modellbezeichnungen vermuten lassen, verfügt das kleine Modell über ein 1,8" Display (46 mm), während im "großen Bruder" ein 2,5 Zoll LCD (63 mm) seinen Dienst verrichtet. Beide Geräte verzichten auf einen Antenneneingang und einen Farbbalance- oder Farbintensitätsregler, ein A/V-Eingang ist hingegen vorhanden. Mit 4 Mignon-Akkus wiegt der L1800BC knapp 360 Gramm, der L2500BC knapp 380 Gramm. Made in Japan.

Gebrauchswert:/ Sammlerwert:


Zur Startseite

English language summary

Résumé en Français

Any Questions?

Update: 05.01.2011

Zu Teil 10